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„SmartCareUnit“ - Intensivstation der Zukunft

Ausgangssituation
Die Kosten für die Intensivstationen sind für viele Krankenhäuser eine erhebliche
Belastung. Kennzeichnend ist die Ausstattung mit hochwertigen, zumeist singulär
eingesetzten Geräten. Der personelle Aufwand für die Betreuung ist deutlich höher als
in anderen Bereichen des Krankenhausbetriebes. Hygienische Ansprüche unterliegen
besonderer Aufmerksamkeit. Mögliche Effizienzpotentiale bleiben ungenutzt.
Netzwerkansatz
Die Verbesserung der gegenwärtigen Situation im Bereich der Intensivstationen ist Anspruch des Netzwerkes „SmartCareUnit“. Beteiligt an diesem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Netzwerkes sind neun Unternehmen, zwei große Universitätskliniken und mit der RWTH Aachen und dem Fraunhofer Heinrich Hertz Institut Berlin zwei renommierte Forschungseinrichtungen.

Ziele
Das Netzwerkkonzept adressiert einen ganzheitlichen Ansatz der Intensivstation. Er umfasst sowohl die medizintechnische Ausstattung als auch die Hygieneüberwachung und die Verknüpfung aller medizinisch relevanten Daten über eine zentrale Leitwarte, die ein personalisiertes Monitoring ermöglichen soll. Integriert werden ebenso biopsycho-, soziale und architektonische Konzepte.